o

Dental

Sinterofen LT 02/13 CR für Kobalt-Chrom

LT 02/13 CR

Schnellkühlung über Druckluft

Durchflussmesser für Argon

Der Sinterofen LT 02/13 CR wird für das Sintern von Kobalt-Chrom-Restaurationen eingesetzt. Das Sintergut wird in eine spezielle Sinterglocke eingelegt und unter Argon wärmebehandelt. Gute Sinterergebnisse in einer fast sauerstofffreien Atmosphäre bei geringem Argonverbrauch werden durch die besondere Bauweise in Kombination mit Sinterperlen erzielt.

Das System ist offen und kann für verschiedene Materialien bis zu einer Sintertemperatur von 1300 °C frei programmiert werden. Zwei Musterprogramme, die kundenindividuell angepasst werden können, sind bereits voreingestellt. Der Sinterofen LT 02/13 CR ist zudem für den Anschluss an das einphasige Stromnetz ausgelegt.

  • Tmax 1300 °C
  • Arbeitstemperatur bis zu 1280 °C, abhängig vom eingesetzten CoCr-Material
  • Einphasiger Anschluss
  • Nur Verwendung von Isoliermaterialien, die nicht als krebserregend gem. TRGS 905, Klasse 1 oder 2 eingestuft sind
  • Doppelwandiges Gehäuse aus Edelstahl-Strukturblechen für niedrige Außentemperaturen
  • Begasungssystem mit Magnetventil und Durchflussmesser
  • Schnellkühlung über Druckluft
  • Sinterglocke mit guter Abdichtung für das Sintern von bis zu 30 Einheiten unter Argon
  • Sinterperlen, Ø 1,25 mm (200 g) im Lieferumfang enthalten
  • Spezialzange im Lieferumfang enthalten
  • Thermoelemente Typ S
  • Automatische Temperaturregelung und Schaltung der Begasung über den Controller C450
  • Schaltanlage mit Halbleiterrelais zum Ansteuern der Heizung
  • Zwei einstellbare Gasmengen zur optimalen Abstimmung auf den Sinterprozess
  • Bestimmungsgemäße Verwendung im Rahmen der Betriebsanleitung
  • NTLog Basic für Nabertherm-Controller: Aufzeichnen von Prozessdaten mit USB-Stick

Zusatzausstattung

  • Temperaturwählbegrenzer mit einstellbarer Abschalttemperatur für thermische Schutzklasse 2 gem. EN 60519‑2 als Übertemperaturschutz für den Ofen und die Ware
  • Prozesssteuerung und -dokumentation über VCD-Softwarepaket zur Überwachung, Dokumentation und Steuerung
ModellTmaxInnenabmessungen in mmVolumenMaximaleAußenabmessungen in mm5Anschluss-ElektrischerGewichtMinuten
 °Cbthin lEinheitenBTH1wert/kWAnschluss2in kgbis Tmax4
LT 02/13 CR13001301201201,930422320 (4303)430 + 2302,21phasig2535
1Inkl. geöffneter Hubtür 2Diese Öfen sind erhältlich für die Anschlussspannungen von 200 V, 208 V, 220 V - 240 V, 1/N/PE oder 2/PE
3Inkl. Druckluftanschluss zur Schnellkühlung 4Bei Anschluss an 230 V, 1/N/PE
5Außenabmessungen variieren bei Ausführung mit Zusatzausstattung. Maße auf Anfrage.
 

Zubehör für Sinterofen LT 02/13 CR für Kobalt-Chrom

LT 02/13 CR Sinterglocken-Set, Ø 95 x 50 mm Artikel-Nummer: 699001186

Sinterperlen Artikel-Nummer: 699001185

Spezialzange, Länge: 250 mm Artikel-Nummer: 699001189

Sinterglocke für Sinterofen LT 02/13 CR

Für das Sintern von NEM-Restaurationen unter Argon kommt eine Sinterglocke mit sehr guter Abdichtung zum Einsatz. Die Sinterglocke besteht aus langlebigem, verschleißarmem SiC-Material. Das Sintergut wird in die Sinterglocke eingelegt und unter Argon gesintert. Insgesamt können bis zu 30 Einheiten pro Sintervorgang eingelegt werden. Gute Sinterergebnisse in einer fast sauerstofffreien Atmosphäre bei geringem Argonverbrauch werden durch die besondere Bauweise in Kombination mit Sinterperlen erreicht.

Sinterperlen für den Sinterofen LT 02/13 CR

Der Einsatz von Sinterperlen sorgt in der Sinterschale für perfekte Ergebnisse durch ihre reduzierende Wirkung. Außerdem verhindern sie ein Anhaften und Verklemmen der Kronen und Brücken während des Sintervorganges. Es ist darauf zu achten, dass die Gerüste und Einzelkronen bis zum Kronenrand mit Sinterperlen bedeckt sind, jedoch dürfen diese nicht im Inneren der Kronen liegen, da dies anderenfalls den Sinterschrumpf behindern könnte.

Spezialzange zum Chargieren der Sinterglocke

Zum Be- und Entladen des Ofens ist eine spezielle Becherzange vorgesehen. Hiermit kann die Sinterglocke einfach aus der Sinterkammer entnommen werden. Hinweis: Die oben beschriebenen Brennhilfsmittel sind für die Chargierung und Entnahme im kalten Zustand ausgelegt. Die Entnahme im heißen Zustand ist nicht zulässig.